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BDSM, iets voor mij?

BDSM, etwas für mich?

Ist BDSM etwas für dich? Du bist verliebt oder sexuell erregt und möchtest mit jemandem Sex haben. Aber du willst mehr, ihr spielt ein gemeinsames Spiel… Welche Signale sendet ihr einander? Wann und wie macht ihr deutlich, dass ihr beide dieses Spiel namens BDSM spielen wollt?

BDSM-Bedeutung: Was ist BDSM?

Die Buchstaben BDSM stehen für einen kreativen Ansatz zur sexuellen Erkundung. Doch wofür genau steht BDSM? Jeder Buchstabe beschreibt eine Variation eines spezifischen und kreativen sexuellen Spiels.

  • B steht für Bondage;
  • D steht für Disziplin;
  • S steht für Sadismus (abgeleitet von den Schriften des Marquis de Sade);
  • M steht für Masochismus.

Knechtschaft

BDSM: Ein paar Beispiele für Fesselspiele. Hat dein Partner/deine Partnerin beim Sex schon mal deine Hände über deinen Kopf gehalten, dich geärgert, geleckt und vielleicht sogar gekitzelt, bis du vor Lust hättest schreien können? Bist du dann ganz mühelos zu einem fantastischen Orgasmus gekommen (du konntest deine Hände ja nicht benutzen, erinnerst du dich?)? Oder warst du es, der/die deinen Partner/deine Partnerin gefesselt hat? Hast du gespürt, wie seine/ihre Erregung wuchs, und wurdest du erregt bei dem Gedanken, ihn/sie zu diesem Punkt zu bringen? Hast du das schon mal erlebt? Dann hast du bereits eine Variante von Fesselspielen ausprobiert, wofür das „B“ in BDSM steht. Nicht schlecht, oder? Klingt aufregend?

Disziplin

Was würde passieren, wenn wir dieses Spiel mit etwas sexueller Kreativität erweitern würden? Deine Hände werden gehalten, und du und dein Partner seid erregt. Stell dir nun vor, du wirst angewiesen, still zu liegen, den Mund zu halten und dich nicht zu bewegen. Egal, wie sehr du geärgert und gestreichelt wirst, du darfst nur still liegen, sonst … bekommst du vielleicht sogar ein paar Klapse auf den Po, wenn du nicht hörst und ungehorsam bist. Das ist … Disziplin . Klingt bisher gut?

Sadomasochismus

Dann gehen wir noch einen Schritt weiter. Hände über den Kopf, sexuell erregt und gespannt darauf, was Ihr Partner tun wird. Sanft werden Ihnen die Augen verbunden, und Sie werden angewiesen, sich zu benehmen, still zu sein und alles zu befolgen, was Ihr Partner Ihnen sagt. Es ist außerdem wichtig, dass Sie die folgenden Worte verwenden: „Ja, Herr“, „Ja, Herrin“, „Ja, Sir“, „Ja, Ma'am“ oder einfach „Ja, ich verstehe und gehorche“.

Einer von euch übernimmt die Führung, der andere unterwirft sich. Ihr seid beide einverstanden und lasst euch vom Spiel mitreißen. Dieser letzte Bestandteil von BDSM ist Sadomasochismus.

Dominanz und Unterwerfung im BDSM

Dominanz und Unterwerfung sind zwei Rollen, die beim Umgang mit Macht und Hingabe helfen. Der/Die Dominante, auch bekannt als dumm oder Spitze Die unterwürfige Person gibt die Kontrolle ab. Der/Die Unterwürfige gibt jegliche Macht und Kontrolle ab. Der/Die Dominante achtet in diesem Spiel genau auf den/die Unterwürfige/n: Was gefällt ihm/ihr, wie kann er/sie beruhigt werden und wie kann er/sie die Grenzen ausloten, um Lust und Spannung zu erzeugen? Jemandem Anweisungen zu geben, kann ein wunderbares Gefühl der Macht vermitteln, aber auch Rücksichtnahme auf den anderen. Für den/die Unterwürfige/n ist es ein Akt der Hingabe und damit einhergehend der Entspannung, weil man dem/der Dominanten vertraut. Dies ist ein großer Vertrauensbeweis. Deshalb sind Vertrauen und Einvernehmen so wichtig.

Einwilligung, Spielregeln und Safeword

Wie du dir vorstellen kannst, ist BDSM eine bewusste Entscheidung. Jeder entscheidet selbst, wohin, wann und wohin die gemeinsame sexuelle Erkundung führt. Dabei gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. BDSM basiert auf gegenseitigem Einverständnis. Das bedeutet, dass beide Partner (der aktive und der passive) gemeinsam entscheiden, ob sie spielen möchten und jederzeit aufhören können. Verabredet euch daher für ein Codewort. Überlegt euch ein Wort, das ihr beide sagen könnt, wenn ihr das Spiel beenden wollt, zum Beispiel „Banane“.

Sicher und zuverlässig

Sex mit einem vertrauten Partner ist oft besser, intimer und freier. In der Intimität zwischen Partnern sind neue, gemeinsam entdeckte Erfahrungen umso schöner. Man kann die gemeinsamen Erinnerungen lange genießen und gemeinsam neue Abenteuer erleben.

BDSM sollte sicher sein. Achten Sie auf mögliche gesundheitliche Probleme Ihres Partners, berücksichtigen Sie mögliche Ängste und machen Sie sich mit den Grenzen der verwendeten Ausrüstung vertraut.

Sexualdynamik

BDSM beschränkt sich nicht nur auf konkrete körperliche Empfindungen; es ist viel mehr als das. Betrachtet man die psychologische Dimension von Macht und Unterwerfung, eröffnet sich ein ganzes Feld, in dem man diese Gefühle erkunden kann. Zum Beispiel durch das Ausleben einer Fantasie im Rollenspiel; das kann psychische Demütigung oder das Verhindern eines Orgasmus beinhalten… In jedem Fall geht es darum, was man selbst und die andere Person gerne tun und erleben. Das bespricht man vorher; damit beginnt das Vorspiel.

BDSM-Zubehör

Man braucht keinen ganzen BDSM-Kerker, um aufregende BDSM-Spiele zu genießen. Schon mit einfachen Utensilien wie Augenbinden, Handschellen oder Seilen kann man loslegen. Peitschen und Paddel sind ebenfalls tolle Möglichkeiten, das Ganze etwas aufzupeppen! Hier shoppen Bondage-Starterset oder das Buch Spanking für Liebende und der Blog über Prügelstrafe .

Viel Spaß auf deiner BDSM-Entdeckungsreise!

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